20.11.2007, 20:05 | Web-to-Print

tyclipso.net live im ZDF

Die Meldungen vom Tage werden heute im ZDF heute journal mit Redktionschef Claus Kleber und Denis Bartelt (Geschäftsführer tyclipso.net) live aus dem ZDF Studio in Mainz gesendet.

Thema des kurzen Live-Gangs von tyclipso.net ist der „Ernst der Lage“ in Sachen Web-to-Print. Zudem weis Denis Bartelt Details vom eben abgeschlossenen Web-to-Print Forum zu berichten.

Das Forum fand in Anwesenheit von über 200 Vertretern des Druck- und Werbeagenturgewerbes statt. Ca. 10 Hersteller und Integratoren, zum Teil jene der ersten Stunde, vertraten den Stand der Technik. Bernd Zipper (zipcon Consulting)Veranstalter des Forums, welches hier seine 4. Aufführung fand, leitete, steuerte und kommentierte kompetent durch die beiden Veranstaltungstage.

Doch zunächst aus dem Gespräch im heute journal:

Im ZDF mit Claus Kleber und Denis Bartelt 

Claus Kleber: Herzlich willkommen Herr Bartelt. Als Vertreter der Softwareentwickler haben sie einen ganz eigenen Blick auf den Stand von Web-to-Print im Markt. Wo befinden wir uns heute?

Denis Bartelt: Herr Kleber, gerne möchte ich auf einige wichtige Punkte eingehen, vielen Dank für die Einladung. Web-to-Print ist ein Begriff, wie Web 2.0, der nachträglich eine Sache beschreibt, die erst durch die entstandenen Lösungen greifbar geworden ist, und laut Zipper in spätestens 5 Jahren zum Unternehmensalltag gehören sollen.

Der Begriff wird seit etwa 2-3 Jahren ausgesprochen. Web-to-Print bringt dem Kunden einen Workflow (Arbeitsablauf) nahe, der den direkten Einwirkungen des Internets auf unsere Kommunikationsweise unterliegt.

Software-Unternehmen entwickeln seit ca. 2000/-02 Lösungen die man heute in einer ausgereiften Form, als sog. Standardlösungen mit diversen Schnittstellen vorfindet. Web-to-Print kann heute gelebt werden.

Ich habe ungefähr 5 verschiedene Ansätze für Web-to-Print ausmachen können, für die sich ein Unternehmen entscheiden kann.

Claus Kleber: Wie muss man sich solch einen "Web in den Druck" Prozessablauf vorstellen?

Denis Bartelt: Ganz kurz formuliert, stellt Web-to-Print den Vorgang dar, der zwischen Dateneingabe und Gestaltungsfestlegung, bis hin zu einem fertigen Druck-Endprodukt liegt. Darin sind Schritte wie Einrichtung, Textsatz, Übersetzung, Korrektur und Abnahme abgebildet. Als Ergebnis liegt ein druckbares Dokument vor. Die Kommunikation wird komplett online abgebildet. Die Zeiteinsparungen sind dadurch enorm.

Claus Kleber: Ist web-to-print die „Industriealisierung“ klassischer Kunden-Agentur-Umsetzer Kommunikation?

Denis Bartelt: Ja, der Begriff trifft es hervorragend. Wir nutzen ein inzwischen liebgewonnenes und allesveränderndes Medium, das Internet, um genau da einzusetzen, wo es leistungsstark ist. Wir verkürzen im Bereich Web-to-Print Kommunikations- und Time-to-Market-Vorgänge. Bearbeitungs- und Korrekturworkflows werden entscheidend beeinflusst. Ein großer Teil der Fehlerquellen kann ausgeschaltet, Zeitabläufe können gestrafft werden.

Claus Kleber: Werden in Zukunft Arbeitsplätze gegen diese Entwicklung ausgetauscht?

Denis Bartelt: Nein, die Aufgaben werden verlagert. Unternehmen werden mit den neuen Technologien bemächtigt einen Teil der, ich nenn es mal: „Nonkreativleistung“, selbst umzusetzen. Das schafft neue Aufgabenfelder in den Unternehmen.

Agenturen geben diese Aufgaben ab und müssen ihre Dienstleistungen auf Web-to-Print und sog. Brand-Marketing-Tools umstellen.

Eine Chance für Agenturen sehe ich darin, dass man sich wieder mehr auf Kreation, Konzeption und Begleitung konzentrieren kann. Die lästigen Aufgaben werden dahin abgegeben, wo die Inhalte ohnehin entstehen. Das ist optimal, kostet aber keine Arbeitsplätze. Es wird verlagert.

Claus Kleber: Aber eine Industrialisierung, das lehrte uns die Geschichte, bringt entscheidente Veränderungen und Einschnitte mit sich. Der Mensch wurde durch die Maschine ersetzt.

Denis Bartelt: Ja, das ist richtig. Bei der Internetrevolution verhält es sich zunächst jedoch anders. Das eingesparte Zeitpotential, wird durch immer kürzere Produktzyklen aufgewogen. Man beachte zum Beispiel, dass man die Produktionsphasen bis zu 70% verkürzen kann. D.h. die Zeit die in einer Agentur nun entstehen würde, wird sofort durch immer höhres Aufkommen an neuen Projekten ausgefüllt. Produzenten müssen heute in einem möglichst geringen Zeitraum auf den Markt reagieren. Agenturen partizipieren davon im entscheidenden Maße.

Claus Kleber: Für wen ist web-to-print ein Thema? Können alle von dieser Enticklung profitieren.

Denis Bartelt: Wenn wir davon ausgehen, dass Web-to-Print bedeutet, dass Druckprodukte online verwaltet, gepflegt, beauftragt werden, dann ist dies vor allem für die Unternehmen interessant, die viele, häufig zu aktualisierende Produkte dieser Art, zusammen mit vielen Mitarbeitern, ggf. dezentral Pflegen müssen. Henkel, Langenscheidt, Coca Cola , Diakonie Bayern waren heute zum Beispiel mit ihren Lösungen bei der Konferenz vertreten.

Betrachtet man Web-to-Print als Business-Model, so bedeutet dies, dass Portalbetreiber (z.B. Druckereien) Dienstleisungen, wie Standardvorlagen mit Standarddruckprodukten anbieten und zu den Druckkosten eine Service-Gebühr erheben. Bekannte Beispiele hierfür sind Flyer24, photobook und das im Forum vorgestellte privatepresent.de

Sollte es in Zukunft möglich sein, alle Leistungen einer DTP-Lösung (InDesign, QuarkXpress) online abzubilden, dann kann jeder von Web-to-Print profitieren. In der aktuellen Stufe geht es jedoch vorrangig um standardisierte Ansätze, austauschen von Texten, Bildern etc und Freigabeszenarien. Der Kreativpart wird im Moment noch durch Vorlagen aus oben genannten DTP-Lösungen abgebildet. Aber auch in diesem Bereich werden zukünftig Lösungen online gehen.

Claus Kleber: Kann ein Unternehmen ohne eigene Kreativabteilung die Agenturleistungen denn überhaupt ersetzen?

Denis Bartelt: Nein. Das ist auch überhaupt nicht das Ziel. Ein wichtiger Aspekt bei Web-to-Print ist, den neuen Redakteuren nur soviel an die Hand zu geben, wie notwendig. Es soll einfach und effektiv sein und das definierte Layout (CI) muss durch die Vorlagen abgesichert sein. Die Kreation bleibt in der Hand der Agentur. Allerdings reicht Kreation nun nicht mehr aus. Agenturen müssen sich auch Gedanken über Freigaben und Regeln bei den erstellten Vorlagen machen.

Claus Kleber: Herr Bartelt, lassen Sie uns zum Abschluß ein Fazit finden.

Denis Bartelt: Gerne, Herr Kleber. Druckereien, die früh auf Web-to-Print gesetzt haben, sind heute von lokalen zu teilweise schon europaweit aggierenden Unternehmen herangewachsen. Der Internet-Druckmarkt boomt und findet immer wieder neue Produkte und Absatzkanäle die individuell und deshalb interessant sind.

Firmen wie Henkel haben mit der Einführung eines mehrsprachigen Web-to-Print-Workflows Korrekturzeiten verkürzt und sparen jährlich über eine halbe Million Euro ein.

Web-to-Print ist in der Wirtschaft angekommen. Unternehmen werden in den nächsten 2-4 Jahren Entscheidungen treffen, die Ihr Handeln für die folgenden 5-10 Jahre ausmachen werden.

In den klassischen Werbeagenturen muss daher dringend ein Umdenkprozess stattfinden. Es nützt überhaupt nichts, an angestaubten Etat-Verträgen und zähen Workflows festzuhalten, um Budget zu sichern. Unternehmen können heute schon komplexe Systeme einkaufen. Das Return of Investment liegt meist unter 2-3 Jahre. Wer seinen Kunden also keine Lösungen anbieten kann, wer seine Dienstleistungen nicht auf Web-to-Print-Technologien einstellt, der wird Kunden verlieren, zuerst die Großunternehmen, später die Mittelständischen.

Beim Gespräch mit Claus Kleber

Claus Kleber: Die klassischen Werbeagenturen sind also am Zuge. Vielen Dank für das Gespräch Herr Bartelt.

Denis Bartelt: Richtig, sonst sind Sie Opfer der Revolution. Danke für die Einladung.

Soweit das Interview.

tyclipso.net bietet mit myty einen komplexen Workflow im Bereich Web-to-Print an. Im 1 Quartal 2008 sind einige öffentliche Veranstaltungen mit Partner-Vorträgen zum Thema Web-to-Print geplant. Die werden wir zum Teil über XING und andere Kanäle veröffentlichen.

Was es sonst noch auf dem 4. Web-to-Print Forum auf die Augen und Ohren gab, gibt's dann später hier im Blog.

*alle Marken sind durch Ihre Rechteinhaber geschützt

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19.11.2007, 11:43 | bugs_n_patches

Wartungsarbeiten auf ty1.tyclipso.com abgeschlossen!

Zur Zeit ist unser erster Server (ty1) nicht erreichbar, wegen technischen Problemen seitens des Internetdienstanbieters. 

Wir sind schon daran das Problem zu beheben und werden euch hier auf dem aktuellsten Stand halten.

Der Server läuft wieder wie gewohnt.

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14.11.2007, 19:17 | Blocadelics

Bereitstellung von Informationen in News-Feeds

Zur Abwechslung einmal den Benutzern Ihrer Webseite die Initiative überlassen? Ihr Angebot – Sie pflegen in Ihrer Webseite Aktuelle Meldungen, interessante Beiträge, Pressetermine, Events u.ä. und bieten diese dem Besucher zum abonnieren auf Ihrer Webseite an.  Hier kommen nun die so genannten News-Feeds ins Spiel. Die "Befütterung mit Neuigkeiten" erfolgt über RSS-Feeds oder Atom-Feeds.

Was sind RSS und Atom?

Bei RSS (Really Simple Syndication) und Atom handelt es sich um XML-basierte Formate zur plattformunabhängigen Verbreitung von Daten bzw. Inhalten Ihrer Webseite (Syndication Formats). Sowohl RSS als auch Atom folgen einer bestimmten, einfach zu nutzenden Syntax und sind vielfältig verwendbar.

Worin unterscheiden sich RSS und Atom

Beide Formate basieren auf XML und verwenden eine ähnliche Syntax. RSS ist das ältere der beiden Formate, wobei Atom auf RSS basiert. Atom wartet gegenüber RSS mit einer genaueren Spezifikation der zu verwendeten Elemente und Attribute auf und stellt den Versuch dar, einen einheitlichen Standard für Feeds zu definieren. Weiter verbreitet ist derzeit RSS. Ob sich Atom durchsetzen kann bleibt abzuwarten. Ein wesentlicher Vorteil der Atom-Spezifikation ist die Möglichkeit zur Angabe von Inhaltstypen. Dies erleichtert verarbeitenden Programmen die Interpretation der Daten. So ist beispielsweise  die Unterscheidung der Inhaltstypen Text und HTML vorgesehen.

Anwendungsmöglichkeiten

  • Feed-Reader sind Programme, in welchen der Anwender seine abonnierten News-Feeds verwaltet und permanent abruft
  • Browser, wie der IE7, Firefox oder Opera, sowie E-Mail-Programme wie Outlook und Thunderbird arbeiten mit integrierten Feed-Readern. Die abonnierten Feeds werden hier meist als Bookmarks abgelegt und bei Abruf aktualisiert.
  • Bei der Programmierung von Widgets ist das Lesen von News-Feeds integrierbar.
  • News Feeds können mit Hilfe von Feed-Parsern im Sinne eines gemeinsam genutzten Inhaltes (shared content) in andere Webseiten eingebunden werden
  • Angebot von Mediendateien (Audio/Video), sog. Podcasts

Nutzen für Betreiber den Betreiber der Webseite

News-Feeds stellen eine moderne Form zur Verbreitung von Inhalten Ihrer Webseite dar. Im Gegensatz zum Newsletter versenden Sie keine Mailings sondern bieten dem Nutzer den gezielten Empfang von Informationen Ihrer Webseite an, welche er ständig aktuell abrufen und in seiner bevorzugten Software  lesen, hören oder sehen kann.
Gleichzeitig füllen Sie Ihre eigene Webseite mit Inhalten und fördern so den Informationsfluss zu Suchmaschinen wie google und yahoo.

Zusätzlich zum Angebot eines Abonnements haben Sie die Möglichkeit, Ihre Inhalte auch in anderen Webseiten zu Platzieren und schaffen hiermit Verlinkungen zu Ihrer eigenen Webseite, was die gängigen Suchmaschinen freuen wird. Natürlich lässt sich in diesem Sinne auch über den Verkauf von Inhalten nachdenken. So kann die Einbindung Ihres News-Feeds in anderen Seiten  auch kostenpflichtig   geschehen.

Myty & Feeds
Myty nutzt News-Feeds beispielsweise Blog-Modul, wo sowohl RSS als auch Atom angeboten werden. Beiträge im tyclipso.net teamblog werden beispielsweise über RSS-Feed auch in der Webseite von tyclipso.net als aktuelle Meldungen eingebunden.

Die Ausgabe individueller Feeds aus in myty verwalteten Inhalten ist jederzeit umsetzbar. So ist beispielsweise ein Feed aktueller Meldungen, Pressemitteilungen oder der aktuellen Angebote im myty Shop denkbar.

Bleibt noch zu ergänzen:

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14.11.2007, 16:30 | updates-module

Angebots-, Auftrags und Rechnungswesen mit dem mytyShop

solongo.design bietet ab Dezember das erste extern entwickelte Zusatzplugin für myty an. Alle mytySHOP Nutzer haben die Möglichkeit flexibel Angebote, Auftragsbestätigungen und Rechnungen zu generieren. Die Anwendung wird über ein Frontendlogin verwendet. Die Benutzerführung ist denkbar einfach. Das Plugin nutzt die myty Standards und ist für viele Bereiche erweiterbar.

Welche Möglichkeiten stecken in dieser Funktion:

  • Angebote können aus Standard-Shop-Artikeln erstellt werden
  • Einfaches Hinzufügen und Löschen mit nur einem Klick!
  • Einfaches Ändern der Standard-Texte, Mengen und Preise
  • Zuordnung zu neuen und bestehenden Kunden
  • Einfache Übersicht aller Angebote, sortierbar nach Datum und Umfang
  • Überführung eines Angebotes in einen Auftrag (bestätigtes Angebot)
  • Überführung des Auftrages in eine Rechnung

Die Angebotserstellung wird so zum Kinderpsiel und wichtigen Funktionen und Freiheiten reduziert. Nervige und oft unnötige Funktionen bekannter Warenwirtschaftlösungen wurden gnadenlos ausgelassen.


Screenshot: links - Kunden und Angebotsverwaltung;
Mitte - Artikel, Texte, Preise; rechts - Artikelvorlagen aus dem Shop

Der Clou:

  • Die so erzeugten Angebote/Bestellungen können mit den Standardfunktionen im myty Backend verwaltet werden. Das heißt, auch die Zahlmethoden können dort gesteuert werden. Statistiken, Rabatt und Couponfunktionen sind auf Wunsch verfügbar.
  • Das Management kann komplett online erfolgen, also weltweit. Man hat zudem Zugriff auf dieselben Artikel, wie auch die normalen Web-Shop-Kunden.
  • Das Plugin generiert eine perfekte PDF-Datei, die für jedes Kunden CI angepasst werden kann.
  • Die Kommunikation kann zu 100% per eMail erfolgen, ohne das eine eMail über ein externes Programm geschrieben werden muss. Die Mailkommunikation wird zudem geloggt.

Interessantes Feature:

  • Solongo hat einen Angebots-Status-Balken eingeführt, der anzeigt, in welcher Höhe ein Auftrag erteilt und was davon bereits abgerechnet wurde

PDF aus Angeboten erstellen

Screenshot: das Angebot wird optimal in eine PDF-Vorlage generiert

Beispielanwendung:

Auf der tyclipso.net Webseite bieten wir unsere Produkte an. Der Kunde kann die Produkte in einen Angebots/Warenkorb legen. Hosting-Produkte kann der Kunde direkt einkaufen und sofort in einen Vertrag umwandeln. Dienstleistungen kann er in einer Angebotsanfrage abfragen. Das Angebot kann von uns mit dem Plugin geöffnet und überarbeitet werden. Das Angebot kann dann an den Kunden zurück geschickt werden. Der Kunde hat die Möglichkeit das Angebot anzunehmen und online in Auftrag geben und ggf. die Zahlungsabwicklung vollziehen.
Parallel dazu können wir hausintern eigene Angebote auf gleicher Basis erstellen und frei konfigurieren.
Es sind also überhaupt keine Imports/Exports mehr notwendig! Ein System für beide Belange und dazu mit optimalem Kommunikationsworkflow.

Besonders nützlich zeigt sich diese Lösung bei kleinen Unternehmen und Freelancern, die Ihre Angebote flexibel und dynamisch erstellen müssen und mit den meisten Systemen eher eingeschränkt werden.

Das Plugin soll für ca. 200€ erhältlich sein.

Upcomming:
Für die Zukunft geplant ist die Anbindung einer Teamwork-Funktion, die die Festlegung von Zeit und Personen-Kontingenten direkt an den Artikeln im Auftrag erlaubt. Über ein Widget „myty TaskTracker“ sollen die Team-Mitglieder Zeit nehmen können. Somit können transparente Projektabrechnungen realisiert werden. Zudem werden korrekte Projektauswertungen im Team ermöglicht. Monatliche Statistiken können Fortschritte und Defizite klar herausstellen. Das Angebot stellt somit die Basis für die Projektplanung dar und auch hier können mindesten 70% Zeit gespart werden, da die Pflege in einem separaten Tool entfällt.

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14.11.2007, 15:30 | Blocadelics

ETSY - so schön ist das Internet

Individuell und Einzigartig! Handmade-Portal gehören für mich zum echten Mehrwert des Internets. Hier vereinen sich Shop- und Community-Funktionen auf einer Plattform und zeigen, was wirklich im Netz steckt.

Jeder macht das richtig gut, was er kann! Es gibt viele Künstler da draußen und nur wenige haben ein Podium. Und wer wirklich gut mit dem "Strickliesl" umgehen kann, der soll eben Topflappen stricken. Und zwar Einzigartige, vielleicht sogar abgestimmt auf den Kundenwunsch. Wo gibt es coolere Weihnachtsgeschenke, wenn nicht hier.

ETSY Handmade Portal - Handmade Products

www.ETSY.com zeigt, dass Preisvergleichgsportale nur ein Teil der Internet-Business-Wahrheit sind. Individualität leistet sich, wer die Schnauze voll hat, von Massenware und Billigheimerei.

Auch in Deutschland gibt es Handgemachtes: www.dawanda.com - hier gibt es sogar ein Style-Lab. Also dann, happy styling!

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06.11.2007, 19:04 | Web-to-Print

Mit mytyDTP live beim 4. Web-to-Print Forum in Mainz

myty liefert seit ca. 1 Jahr web-to-print Funktionalitäten auf Basis des XSL-FO Standards. Wir haben den Worklfow im System komplett überarbeitet, um Ihn fit zu machen für die neuen Aufgaben.

4. web-to-print Forum in Mainz 

Gemeinsam mit unserem Partner Kompaktmedien - die Kommunikationsbereiter GmbH aus Berlin initiieren wir ein Web-to-Print-Service-Projekt online und liefern mit myty und einem Adobe™ InDesign™ -Plugin die Technologie im Hintergrund.

Bei den Workshops am 19.11. in Mainz werden Alexander Plätrich von Kompaktmedien und Web-to-Print Kunde Diakonie Bayern das Projekt live vorstellen.

Ich werde in meiner Person ebenfalls vor Ort sein und stehe für Fragen zur Lösung und zur Zukunft von web-to-print mit myty zur Verfügung. Sollte es meine Zeit erlauben, versuche ich live vom Event zu bloggen. Mal sehen.

weitere Infos:

 

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06.11.2007, 09:51 | Blocadelics

Mac OS 10.5 - Leopard setzt zum Sprung an

Läuft das neue Betriebssystem von Mac jetzt auch auf einem PC?

Die Frage ist ineressant und wird deshalb schon seit jeher heiß diskutiert. Nur wenige Stunden nach erscheinen der neuen Version von Mac OS 10.5 wurde die Frage offensichtlich von einigen aktiven "Mac-Aktivisten" beantwortet.

Die von Apple softwareseitig eingebaute "Chip"-Prüfung wird mit ein paar Tricks umgangen. Und wie soll es anders sein - Leopard läuft auf dem PC.

Ein großes Problem gibt es dabei natürlich. Es gibt nur die Mac typischen Hardwaretreiber. Damit der Leopard also halbwegs ordentlich läuft, sollte die PC-Konfiguration mit Mac bekannter Hardware laufen. Abgesehen davon ist das Vorgehen wider den Lizenzbestimmungen von Apple.

Die Frage ist natürlich: Warum sollte man sich überhaupt ein Mac OS 10.5 auf einen PC zimmern wollen?

Die Frage kann zum Teil nur subjektiv beantwortet werden, da zwischen Apple und PC Nutzern "Welten" liegen. Apple-User werden oft als "Fanboys" bezeichnet, weil sie technik- und ästetikverliebt ihre Argumente verteitigen, wohingegen Windows-Nutzer eher bemitleidet werden und nur von einem preiswerten Arbeitstier (der Beigebox) die Rede ist. Umgekehrt lässt sich das allerdings auch anwenden.

"rum wie num" sagt der Sachse:

Pro:

  • preiswerte Hardware
  • freie Hardwarewahl (fehlende Treiber beschränken das Glück)
  • freie Designwahl (nicht jeder sprich Apples Sprache)
  • alternatives Betriebssystem, preiswert
  • gut für Test-Szenarios (Windows, Linux, OS 10.5 auf einem PC)
  • erspart das Mac OS Skin auf Windows

Contra:

  • volle Hardwareunterstützung von Apple nicht gewünscht
  • Philosophie (Leopard gehört nur auf Macs)
  • kein Support
  • Verstoß gegen Lizenzbestimmungen

... andere Argumente können wir hier gerne noch aufnehmen! Schreibt mir doch ein paar Kommentare! Hat jemand die Installation schon getestet? Dann her mit dem Erfahrungsbericht!

http://dailyapps.net/2007/10/hack-attack-install-leopard-on-your-pc-in-3-easy-steps/

*alle Marken sind eingetragene Markenzeichen der jeweiligen Inhaber.

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05.11.2007, 12:18 | bugs_n_patches

Wartungsarbeiten auf tyclipso Servern abgeschlossen!

 ..
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02.11.2007, 18:15 | Widgets

Widgets sind funktional und kommunikativ!

Wir arbeiten eng mit weltweit agierenden Agenturen, wie beispielsweise Tribal DDB www.tribalddb.com, zusammen und setzen die Ideen für komplexe Widgets auf Basis der Yahoo Widget Engine, Mac Dashboard und Vista Gadgets  um.

Das solche Widgets wirklich sinnvoll sein können, haben wir bereits mit der Umsetzung des TaskTrackers für das beliebte open source Projektmanagement Tool www.dotProject.net bewiesen.

Die Werbewirksamkeit und den Nutzen eines Widgets haben wir zur Fußball WM im letzten Jahr für Burda's Computerversandhandel www.cyberport.de demonstriert. Das Widget konnte zur Pflege und zur Punktestandsüberwachung beim Cybergoal Tippspiel eingesetzt werden.

Widgets sind voll im Trend, wenn sie funktional sind!

Derzeit arbeiten wir an einem Widget für myty, in welchem wichtige Statusinformationen und die interne Kommunikation abgebildet werden sollen. Für Shop-Betreiber wird dies das erste Widget überhaupt sein, was den aktuellen Status der Verkäufe live auf den Bildschirm holt, ohne dass ein Browser geöffnet sein muss. Welcher Online-Shop kann da schon mithalten?

Mehr über Widget Entwicklung bei tyclispo.net > http://www.tyclipso.net/de/Yahoo_Widgets.htm

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02.11.2007, 17:43 | myty_blog

Produkt21 Dreipunktnull (360° Produktrotation)

Version 3 vom Produkt21-Player ist eine vollständige Neuentwicklung in ActionScript 3 mit Flex 2 unter Beachtung des neuen domainübergreifenden Sicherheitskonzepts, welches mit dem Adobe Flash Player 9 eingeführt wurde. Im Gegensatz zur vorherigen Version können die Konfiguration sowie die Bilddaten vollständig extern vorliegen, so dass nur noch die knapp 9kB große Wiedergabedatei beim Kunden liegen muss, wie unser Release-Candidate 1 zeigt.

In diesem Beispiel werden die XML-Konfiguration, die Steuerungselemente sowie die Einzelbilder auf Anfrage von dem fremden Server solongo.de gelesen. Der Speicherverbrauch ist zwar weiterhin hoch, jedoch läuft die neue Version wesentlich stabiler.

Ich möchte hiermit zum Testen einladen und bitte darum aufgetretene Fehler als Kommentar zu melden. Wenn alles soweit stabil genug läuft, veröffentliche ich meine Erfahrungen mit den Richtlinien ausführlich in einem neuen Blog-Eintrag.

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