myty vs. typo3

Unser aktuelles Projekt erlaubt uns einen Blick durch die myty-Brille auf typo3. Und uns bleibt nur Folgendes zu sagen:

"Bei all der Power die typo3 mit seiner aktuellen Version 4 vermeindlich bietet und durch die Open Source Community auch "offen nach oben" hält, muss man sich fragen, ob solch eine "Strafe" ein Redakteur und auch der Entwickler selbst wirklich erleiden muss, und ob nicht der gute alte Slogan: "Weniger ist mehr!" (Knöpfe, Schalter, Boxen) auf des Redakteurs Gesicht ein Lächeln zeichnen könnte."

typo3 ist und bleibt eines der kompliziertesten Open Source Werkzeuge, das ein Redakteur derzeit am CMS-Markt erleiden kann. Selbst in Joomla, einem anderen OS Projekt, ist man da weiter. Mir stellt sich zu dem die Frage, ob massig "Plugins" nun ein Vorteil oder eher eine Arbeitserschwernis darstellen.

typo3 Projekte kosten unseren Erfahrungen und Recherchen nach immer noch wesentlich mehr Geld, als z.B. unser myty, weblication (R)  u.a.
Auch die bei Lizenzsoftware üblichen kostenpflichtigen Updates bleiben günstiger oder zumindest gleich teuer, wie der Aufwand typo3 und seine Plugins zu Updaten.
Auch auf lange Sicht kann somit zumindest keine Kostenersparnis herausgearbeitet werden.

Die folgenden Screenshots zeigen, die Seitenbarbeitungsansicht, den Standard-Editor und die Vorschau-Seite in typo3 und im Vergleich dazu gleiches in myty.

typo3 4.0
 Screenshot typo3 Editieren
Screenshot 1: a. zunächst werden die Content-Container zugewiesen, b. dann der Content gepflegt und c. in der Vorschau kontrolliert.

myty 3.3
Screenshots myty Editieren von Webseiten
Screenshot 2: gleiches Prinzip, mehr optische Kontrolle, a. Seite im Editiermodus, b. Popup für neue Container, c. Seite im Vorschaumodus.

Mit "verstehen was man tut" würde ich den Unterschied zwischen myty und dem "Usability-Gau" typo3 bezeichnen.

Mehr zum Thema myty vs. Open Source und unsere Argumente gibts demnächst auf www.myty.de 

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